Handelsball 2020

Lüneburgischer geht es nicht
2
50 Gäste vergnügen sich beim Handelsball im Museum

Lüneburg. Ein besonderes Ambiente mit Blick auf Ilmenau und die Kulisse der Stadt – der Ball der Kaufleute hätte am Sonnabend lüneburgischer nicht sein können. Zum zweiten Mal feierten Präsident Michael Zeinert, die Mitglieder der Gilde und selbstverständlich Gäste aus Politik, Wirtschat und Verwaltung im Museum am Wandrahm. Tagelang hatten Helfer das Museum in ein einen Festsaal verwandelt, einige Exponate musste zeitweilig weichen. Nicht schlimm: Museumschefin Heike Düselder präsentierte ihr Haus offensichtlich gern als einen Ort der Begegnung von Geschichte und Moderne. Zeinert, den Lüneburgern als Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Lüneburg- Wolfsburg bekannt, freute sich über regen Andrang. Er konnte mehr als 250 Besucher begrüßen und bedauerte, nicht noch mehr Platz zu haben: „30 weitere stehen auf der Warteliste, wir sind seit Wochen ausverkauft. Toll, dass wir so ein Interesse haben.”

Natürlich ließen es sich die Damen und Herren munden. Der Landgasthof Karze servierte Leckereien wie Quiche Lorraine und Wraps als köstliche Vorspeise. Am Büffet folgten dann Rinderfilet mit Sauce Bernaise, Schweinefilet mit Steinpilzrahm sowie Lachs und Zander an Safransauce. Und wer um Mitternacht noch ein wenig Hunger hatte, konnte es deftig-süßlich angehen: Currywurst. Zur DNA eines Balls gehört das Tanzen. So drehten sich selbstverständlich viel Paare auf dem Parke; zum Sound der Lübecker Band Max & Friends, die einige der Gäste bereits in der Vergangenheit bei den Kaufleuten gehört hatten. Die Gesellschaft feierte bis weit nach Mitternacht – und freut sich schon auf den nächsten Handelsball.

(Quelle: Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 27.01.2020 Seite 6)

Artikel aus der Landeszeitung (PDF)

 

Eindrücke vom Handelsball im Museum Lüneburg